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SportAward der Metropolregion Rhein-Neckar

23. Oktober 2018

Autor: Jan Kotulla (jako)

Walldorf. Die Metropolregion Rhein-Neckar strotzt nur so vor erfolgreichen Athletinnen und Athleten. Das wurde bei der Bekanntgabe der Nominierten für den Sport-Award Rhein-Neckar in Walldorf deutlich. Eine Jury hatte die Qual der Wahl, beispielsweise bei den Top-Sportlerinnen aus 19 Nennungen die drei Frauen zu bestimmen, die die Gold-Trophäe am Montag, 19. November, bei der Gala in der Heidelberger Stadthalle mit nach Hause nehmen darf. Bei den Männern waren es gar 31 Nominierte, bei den Trainerinnen und Trainer standen 21 Namen auf der Auswahlliste, bei den Mannschaften immerhin 19.

 „Kleines Sommermärchen“

Einer, der in zwei Kategorien in die engere Wahl gerückt ist, ist Gerald Marzenell, der Trainer und Teamchef von Grün-Weiss Mannheim. „Sich als Tennis-Bundesligist in diese Phalanx mit den Rhein-Neckar Löwen und der TSG Hoffenheim einzureihen, das ist schon eine Riesen-Ehre“, sagte Marzenell im Gespräch mit dieser Zeitung. „Unser Meistertitel in diesem Jahr war ein kleines Sommermärchen. Als Trainer bin ich das kleinste Rad am Wagen, denn die Jungs müssen raus auf den Platz. Aber sie haben 27 von 28 Einzeln gewonnen und sich wirklich in einen Rausch gespielt“, blickte er auf die siebte Meisterschaft zurück.

Quelle: Mannheimer Morgen, 23.10.2018

Lieber Gerald, liebes BL-Team,

 

wie auch immer die Entscheidung ausfällt, es ist WAHNSINN, dass Ihr bei diesem Wettbewerb in die engere Wahl gekommen seid. EINFACH SPITZE!!!